Weltkugel

 

Verein Geothermische Kraftwerke Schweiz

 

Effiziente Vorgehensweise zur möglichst raschen Realisierung eines Geothermischen Kraftwerkes in der Schweiz

 

Diese Strategieerläuterung steht für Sie auch als PDF zur Verfügung.

Gründung der Dachorganisation bzw. des VGKS – des Vereins Geothermische Kraftwerke Schweiz – mit dem Ziel diverse kantonale Vereine zu gründen, welche von der Basis aus für die Tiefengeothermie lobbyieren.

Gründung Geothermischer Kraftwerkgesellschaften vom VGKS – ZG, ZH, AG… aus. Dies sind mit anderen Worten die Explorationsgesellschaften. Der VGKS ist Katalysator, Wegbereiter dieser jeweiligen Geothermischen Kraftwerkgesellschaften. Die eigentlichen Gründungen müssten von den integrierten Stromgesellschaften,… ausgehen.

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Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass die Bevölkerung von vorneherein in den Prozess mit integriert, immer informiert ist und auch mitbestimmen kann. Es wird der Bevölkerung nicht Irgendetwas vom Bund aufgezwungen, sondern das Thema, die Idee, die Realisation ist in der Bevölkerung verankert, ist Teil der Bevölkerung.

Im Gegensatz hierzu steht das, von der SVG, Geothermie.ch gewählte Verfahren, bei welchem die vom Bund finanzierte Vereinigung bestimmt, an welchen Standorten gebohrt bzw. welche Gesellschaften bei der Erstellung eines Geothermischen Kraftwerkes mitmachen können (siehe Tiefenlagerproblematik).

 

Die beiden Vorgehensweisen können sich jedoch im Hinblick auf die gesetzgeberischen Bestimmungen, welche bei der Realisation dieser Geothermischen Kraftwerke in Kraft sind oder neu in Kraft treten werden (siehe GNB – Kt. Aargau) sinnvoll ergänzen, sodass sowohl die Bevölkerung als auch der Bund einvernehmlich raschmöglichst zum Ziel kommt und von den künftigen Geothermischen Kraftwerken profitieren kann.

 

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